Propädeutikum - was dann?

Ursula Margreiter, Gernot Schwentner, Wolfgang Schmetterer, Michaela Felber

Abstract


Ziel der Studie „Propädeutikum - was dann?" (Hauptstudie, 1999) war es, den weiteren Ausbildungsweg von AbsolventInnen des ÖAGG-Propädeutikums zu erfassen. Im Einzelnen wurde erhoben: 1. Der Anteil jener AbsolventInnen, die im Anschluss an das Propädeutikum ein Fachspezifikum beabsichtigten. Von besonderem Interesse war dabei: gewählte bzw. geplante Psychotherapierichtung, diesbezügliche Entscheidungsfaktoren, Einstiegsmodus in das Fachspezifikum (Wartezeiten etc.), durch das Fachspezifikum bedingte Belastungen, Vorstellungen in Hinblick auf die Art der späteren Berufsausübung (hauptberuflich, nebenberuflich, etc.) 2. Der Anteil jener AbsolventInnen, die nach dem Propädeutikum eine andere weiterführenden Ausbildung im psychosozialen Bereich abgeschlossen haben. Hier interessierte vor allem: die Art der psychosozialen Ausbildung, diesbezügliche Entscheidungsfaktoren 3. Einfluss des Propädeutikums auf das Berufsleben 4. Einfluss des Propädeutikums auf das Privatleben 5. Einschätzung des Ausbildungsweges

Schlüsselwörter:
Psychotherapieausbildung; Österreich; Propädeutikum; Fachspezifikum; Motivation; Evaluierung; Zukunftsperspektiven.


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